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Schön, dich zu sehen!

Du hast den Weg in Kassiopeyas Werkstatt gefunden. Daher: Tritt ein, sieh dich um und fühl dich wie zuhause! Dich erwartet die bunte Mischung all der fantastisch-skurrilen Objekte, die Kassiopeyas Werkstatt in den vergangenen Jahren entsprungen sind.  Vielbeinige Insekten sind hier ebenso zu Hause wie schrille Schrecksen, blutsaugendes Flattergetier und suizidale Karnickel. Dein Weg wird dich durch verschneite Parkanlagen und tief unter die Erde in unterirdische Kanäle und Bibliotheken führen.

Ich hoffe also du hast Spaß – und festes Schuhwerk dabei!

 

Das ist doch keine Kunst

... stimmt! Kassiopeya macht zwar tendenziell viel - nur leider keine seriöse Kunst.  Vor 38 Jahren in der Mitte Deutschlands geboren und aufgewachsen stehe ich zwar seit jeher im Bann des Erschaffens von Dingen. Es fehlte mir nur leider stets jedweder Ehrgeiz, mit meinen Arbeiten eine Aussage zu treffen, mein Seelenleben auszubreiten oder der Welt einen Spiegel vorzuhalten. Technisch zwar geschickt, erwies ich mich damit frühzeitig als untauglich für die Laufbahn einer seriösen und vor allem ernsthaften (hihi) Künstlerin – und ich lernte, mich mit dieser Erkenntnis zu arrangieren.

 

Dabei liebe ich Kunst in all ihren Facetten, und einer ganz bestimmten Kunstform gilt meine Leidenschaft im Besonderen: der erzählten Geschichte. Egal ob Romane, Filme oder Hörspiele  – seit Kindertagen lese, schaue und höre ich mich durch die unendlichen Weiten fiktiver Erzählungen, sammele sie akribisch und mit ihnen die Bilder, die sie in meinem Kopf erzeugen.

 

Vor diesem Hintergrund sind auch meine Arbeiten zu sehen, denn manche dieser Bilder bleiben hängen und arbeiten im Stillen vor sich hin. Es gibt einfach Geschichten, Figuren oder Ideen, die einen Nerv treffen und mich auch nach Jahren nicht loslassen. Und die wollen irgendwann hinaus.  Letztendlich sind die meisten meiner Arbeiten somit als Tribut und Liebeserklärung an jene wunderbaren Erzeugnisse anderer Künstler zu verstehen, die mein Leben so nachhaltig bereichert und geprägt haben. Die meisten Arbeiten sage ich – denn manchmal sind auch ganz profane Leselampen darunter.

 

Dabei springe ich mit meinen Projekten quer durch alle Genres und Gestaltungstechniken und bin immer wieder begeistert wie ein Kind am Weihnachtsabend wenn ich eine neue für mich entdecke, die nochmal andere Möglichkeiten eröffnet.

 

Dies ist also mein Ansatz – und nein, ich arbeite nicht künstlerisch im eigentlichen Sinne.  Aber ich arbeite mit Leidenschaft. Als phantasievoller, technisch versierter Sachenwerkler begeistere ich mich für jede neue Idee, mit der sich ein mir liebes Thema aufbereiten lässt - und wenn es Menschen gibt, denen das, was ich kreiere Freude bereitet und ich diese Leidenschaft mit ihnen teilen kann, dann freut mich das enorm.

 

Daher:  Schön, dass Du hier bist!

 

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